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17. Mai 1992: Die Seligsprechung von Josemaría Escrivá

Stichwörter: Johannes Paul II., Seligsprechung, Rom
  In einem kurzen Videoclip sehen Sie Bilder von der Seligsprechung von Josemaría Escrivá und hören einige Worte, die Johannes Paul II. vor dem Gebet des “Regina Coeli” an die Pilger richtete.

Der Augenblick ist gekommen, die schöne Antiphon “Regina Coeli” zu sprechen. Sie bringt die Freude der Mutter des Herrn über die Auferstehung ihres Sohnes zum Ausdruck und mit ihr und durch sie die Freude der Kirche und unser aller Freude.

Heute freut sich die Kirche besonders mit Maria, weil sie den seligen Josefmaria Escrivá und die selige Josefina Bakhita zur Ehre der Altäre erhoben sieht.

Auch in den letzten Augenblicken seines irdischen Lebens richtete Msgr. Escrivá seinen Blick auf das Bild der seligen Jungfrau von Guadalupe in seinem Zimmer, um sich ihrer mütterlichen Fürsprache anzuvertrauen und von ihr zur Begegnung mit Gott begleitet zu werden.

Durch sein Beispiel werden auch wir aufgefordert, auf Maria zu schauen und sie besonders in diesem ihr gewidmeten Monat anzurufen und den Rosenkranz zu beten.

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Am 1. Mai wird Johannes Paul II. selig gesprochen

Die Seligsprechung Johannes Paul II. wird am 1. Mai, am ersten Sonntag nach Ostern stattfinden, dem Barmherzigkeitssonntag. Das Dekret der Seligsprechung und die Bestätigung des Wunders wurde heute von Benedikt XVI. unterschrieben und an Leiter des Pressebüros des Heiligen Stuhls, P. Federico Lombardi weitergegeben.

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Beim Angelus spricht Benedikt XVI. über Johannes Paul II.

Ich habe seiner mit Zuneigung im Gebet gedacht, wie wahrscheinlich ihr alle. Während wir uns in der Fastenzeit auf Ostern vorbereiten, nähern wir uns mit Freude dem Tag, an dem wir diesen großen Papst und Zeugen Christi als Seligen verehren und uns noch mehr seiner Fürsprache anvertrauen können.

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