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Persönliche Zeugnisse

Anthony Muheria, Bischof von Kitui (Kenia)

Als Kirche haben wir die Verpflichtung, die Begegnung von sehr unterschiedlichen Menschen zu fördern und niemanden zurückzuweisen. Der hl. Josefmaria Escrivá sagte, dass es nur einen Stamm gibt, eine Rasse, die Rasse der Kinder Gottes.

28 März 2010

Stichwörter: Gotteskindschaft, Optimismus
Die Botschaft des Gründers des Opus Dei spornt mich in meiner Tätigkeit an. Wie er selbst so viele Sozialprojekte ins Leben gerufen hat, ruft er mich auf und hilft mir, Gerechtigkeit mit Liebe zu verbinden. Auch aus seinem Optimismus ziehe ich Nutzen und versuche, weniger negativ und fatalistisch zu sein. So leben wir aus der Hoffnung, obwohl meine Diözese in einer der ärmsten, trockensten und unfruchtbarsten Regionen liegt.

Nach Jahren des Hungers und schrecklicher Trockenheit werden uns die Regenfälle, die es jetzt gegeben hat, die erste Ernte innerhalb von fünf äußerst harten Jahren, die wir mit Hilfe der Regierung und verschiedener NGOs überlebt haben, bescheren. Die Menschen hier wollen nicht aufgeben, sie sind bereit zu kämpfen.

Als Kirche haben wir die Verpflichtung, die Begegnung von sehr unterschiedlichen Menschen zu fördern und niemanden zurückzuweisen. Der hl. Josefmaria Escrivá sagte, dass es nur einen Stamm gibt, eine Rasse, die der Kinder Gottes.