StartseiteDokumentation
Dokumentation

Welchen Sinn haben die Heiligenbilder?

Die Ikonographie ist ein Spiegelbild der Gedankenwelt des jeweiligen geschichtlichen Augenblicks; und wie ein Wort gleichzeitig oder im Laufe der Zeit mehrere Bedeutungen haben kann, so kann ein Bild je nach Epoche sehr unterschiedliche Assoziationen hervorrufen. Das gleiche gilt für die christliche Ikonographie, die eine Darstellung des durchbeteten und gelebten Glaubens ist. Stichwörter: Schönheit, Heiligkeit, Ikonographie

Nicht einmal im Scherz!

Am 2. Oktober hatte Gott ihm, als er 26 Jahre alt war, den Auftrag gegeben, einen neuen Weg zu öffnen: Die göttlichen Wege der Erde – sagte er – haben sich geöffnet. Einfache Christen. Mittel: die berufliche Arbeit. Alle sollen heilig sein! Am 14. Februar entdeckte dieser junge Priester einen weiteren Aspekt des Willens Gottes. Ganz gegen das, was er gedacht hatte – nicht einmal im Scherz! hatte er geschrieben – wollte Gott, dass es auch Frauen in seinem Werk gab. Stichwörter: 14. Februar, Opus Dei, Frau

Ars und der Gründer des Opus Dei

Der hl. Josefmaria wandte sich immer voll Glauben an die Fürsprache des Pfarrers von Ars, des Patrons des Weltklerus. Im Jahr 1953 besuchte er zum ersten Mal die kleine Stadt Ars in Frankreich, um den Ort kennen zu lernen, wo Johannes Maria Vianney seine priesterliche Tätigkeit ausgeübt hatte, und um an seinem Grab zu beten. Später kam er noch häufig dorthin. Stichwörter: Priestertum, Reisen

Profil eines Charakters

Andrés Vázquez de Prada

Es ist nun an der Zeit innezuhalten und ein Charakterprofil Josemaría Escrivás zu versuchen, was alles andere als leicht ist, denn es genügt nicht, sich eine Handvoll Begebenheiten aus seinem Leben ins Gedächtnis zu rufen, man muß seine erleuchtete Intelligenz, seinen bereiten Willen und seine geistige Weite in den Blick nehmen. Stichwörter: Opus Dei, Persönlichkeit, Vater

Weihnachtslied Little Donkey

Die Heilige Familie ist vermutlich schon unterwegs nach Betlehem. Maria sitzt mit ihrer 'süßen Last' auf dem Esel, dem der hl. Josef immer neu Mut macht.
Little donkey, little donkey - dieses englische Weihnachtslied wird von Studentinnen vom Eremeran Hills Study Center (Sidney, Australien) gesungen. Stichwörter: Kleiner Esel

Meister der guten Laune

Interview

José Luis Soria lernte den heiligen Josefmaria 1953 kennen. Er war Arzt, wurde 1956 zum Priester geweiht und lebte und arbeitete von diesem Moment an bis zum Todestag des heiligen Josefmaria in Rom an dessen Seite. Für ihn hatte der hl. Josefmaria eine optimistische, frohe Haltung dem Leben gegenüber, die den Umgang mit ihm anziehend und positiv machte. Stichwörter: Gute Laune, Nächstenliebe, Gotteskindschaft, Persönlichkeit

Priester auf ewig

Zum von Benedikt XVI. ausgerufenen Priesterjahr können Sie hier die Predigt Priester auf ewig lesen. Der hl. Josefmaria spricht über die Messe, die Würde und Notwendigkeit des Priestertums und die Beziehung von Priestern und Laien. Ein bewegendes Zeugnis seiner Liebe und Treue zur Braut Christi! Stichwörter: Kirche, Priestertum, Diözesanpriester

Was die Botschaft von Josemaría Escrivá für Afrika bedeutet

Margaret Ogola

Die Liebe ist immerwährend und jung. So auch dieser Kontinent, dessen Einwohner zu 60 Prozent junge Leute unter 25 Jahren sind. Die Kraft der Jugend Afrikas wird diesem Teil der Welt in jedem Fall, ganz abgesehen von seinen derzeitigen Schicksalsschlägen und Unruhen, zur Verwirklichung eines eigenen afrikanischen Traumes verhelfen. Die Afrikaner sind keine Bürger zweiter Klasse, die dazu verdammt sind von anderen und deren Almosen abhängig zu sein. Hilfe ist nötig, das ja, aber Hilfe von einem Menschen für einen anderen, der in Schwierigkeiten ist Stichwörter: Freude, Reue, Familie und Beruf, Jugend

Ein neuer Lebensstil

Interview mit Giuseppe Corigliani zum Jahrestag der Heiligsprechung von Josemaría Escrivá. Stichwörter: Heiligsprechung

Die Tata und Der Weg

Alejandro Llano
Sie kam aus Lastres, einem Fischerdörfchen in Asturien. Ihr Name war Azucena Olivar Sánchez, aber für meine Brüder und für mich war sie immer “die Tata”. Sie war unser Kindermädchen gewesen und stand meiner Mutter mit Rat und Tat zur Seite, die mit neun Kindern und dem Haus nicht zu Rande kam, zumal sie auch noch meinem Vater bei seinen Geschäften helfen musste, da er oft und lange in Mexiko war, um sich um die Firmen zu kümmern, die er dort leitete. Stichwörter: Der Weg

Suchen in: Dokumentation

Gesuchter Text




Daten


Von
Bis



Suchen in:

Stichwörter in Dokumentation