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Persönliche Zeugnisse

Bin ich zu etwas Konkretem geboren?

Edik, Steuermann, Kasachstan

21 April 2009

Ich heiße Edik (das ist der kasachische Name der Wolga), aber mein Taufname ist Eduard. Ich bin Bürger der Republik Kasachstan.

Die ersten Erinnerungen aus meiner Kindheit habe ich von der Zeit, als ich in einer kleinen Jurte lebte (ein Zelt aus mit Fellen überdeckten Holzbrettern, das den Nomaden als Wohnraum diente).

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Wir begannen, ihn Vater zu nennen

Lola Pardo Conde, Spanien

17 April 2009

Ich erinnere mich, daß ich den Vater – so nennen wir den heiligen Josefmaria – nach Beendigung des spanischen Bürgerkrieges kennenlernte.

Er kam in Begleitung mehrerer Jungen vom Werk nach Valladolid, wo er die Bekanntschaft von Studenten, darunter von meinem Bruder Adolfo, machte.

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Ich heiße Barchin und bin Muslimin

Barchin, Wirtschaftsexpertin, Kirgisistan

16 April 2009

Ich heiße Barchin und komme aus Kirgisistan. Ich bin die älteste Tochter einer kinderreichen moslemischen Familie.

n der kirgisischen Hauptstadt Bishkek habe ich Wirtschaft studiert. Aus beruflichen Gründen kamen wir nach Spanien. Im April 1999 gingen wir mit zwei anderen Familien aus Kirgisistan zu einem Anwaltbüro, weil wir Hilfe suchten, um unsere Situation in dem neuen Land zu legalisieren. Im Sommer 2000 war diese Angelegenheit zu unserer Zufriedenheit geregelt.

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Den richtigen Partner wählen

John Perrottet, Unternehmer. Sidney, Australien

13 April 2009

Eine ganz einfache Beobachtung, die viele übersehen: einer der Schlüssel für eine erfolgreiche Ehe ist die Wahl des richtigen Partners.

Josemaría Escrivás Aussagen in dieser Hinsicht führten mich dazu, diese Verantwortung sehr ernst zu nehmen. Ich wohnte als Student in Warrane College, hatte dort Kontakt zu sehr vielen Leuten und bin glücklich, berichten zu können, daß ich mit der Hilfe des heiligen Josef eine wunderbare Frau gefunden habe – Anne.

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Die Traurigkeit ist die Verbündete des Feindes

Mein Name ist Vesna Ostoic, ich komme aus Chile, bin verheiratet und habe drei Töchter, Camila, Barbara und Trinidad. Mein Mann heißt Milton, er arbeitet in einem Bergbau-Unternehmen. Im Januar 2007 sind wir aus beruflichen Gründen von London in eine Bergbau-Stadt im Süden von Namibia gezogen, die Rosh Pinah heißt.

10 April 2009

Mein Name ist Vesna Ostoic, ich komme aus Chile, bin verheiratet und habe drei Töchter, Camila, Barbara und Trinidad. Mein Mann heißt Milton, er arbeitet in einem Bergbau-Unternehmen. Im Januar 2007 sind wir aus beruflichen Gründen von London in eine Bergbau-Stadt im Süden von Namibia gezogen, die Rosh Pinah heißt.

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Wir sind alle Kinder Gottes

Willo Indakuli, Hausangestellte, Kenia

9 April 2009

Willo Indakuli bat in Kenia um die Aufnahme ins Opus Dei als Auxiliarnumerarierin. 1972 lernte sie den heiligen Josefmaria in Rom kennen. Sie erinnert sich an dieses Zusammentreffen mit dem Gründer des Opus Dei. Ihrer Meinung nach ist die Botschaft des heiligen Josefmaria heutzutage hochaktuell.

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Das Essen zubereiten wird unendlich wertvoll

Marie Cantin, Ärztin, Hausfrau. Quebec, Kanada

7 April 2009

Mich hat die Liebe von Josemaríy Escrivá zu den Sakramenten, diesen Quellen der Gnaden, beeindruckt. Die Messe, "Zentrum und Wurzel des christlichen Lebens", ist, wie für ihn, auch für mich immer mehr die Achse, um die sich meine Tage drehen.

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Seine Stimme drang bis in die Tiefe meiner Seele

Ines Dorronsoro, Ärztin, Pamplona, Spanien

1 April 2009

Meine erste Begegnung mit dem Gründer des Opus Dei war 1960. Ich studierte Medizin und mein zweites Studienjahr hatte gerade begonnen. Mehr als an sein Gesicht erinnere ich mich an seine warme und kräftige Stimme, als er in der Kathedrale von Pamplona predigte. Sie drang bis in die Tiefe meiner Seele und rief dort den Wunsch nach christlicher Hingabe hervor.

In der Familie ist geteilte Freude doppelte Freude und gemeinsam getragenes Leid halbes Leid

Wir haben immer auf die Gnade Gottes gezählt und besonders auf die Kraft der Sakramente. Wir haben ein intensives geistliches Famlienleben geführt, sind alle gemeinsam zur Sonntagsmesse gegangen und haben in der Familie den Rosenkranz gebetet.

31 März 2009

Rafael Pich ist Mitglied und Mitbegründer der Fondation Internationale de la Famille und stellvertretender Vorsitzender der International Federation for Family Development (IFFD), einer Nichtregierungsorganisation mit beratender Stimme bei der UNO.

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Ich hatte keine Ahnung vom Christentum

Toshimi Nakai, Schriftsteller, Konvertit, Nagasaki, Shinbun, Japan

29 März 2009

Ausdauer war noch nie meine starke Seite, und ich habe schon oft bereuen müssen, daß ich etwas angefangen, aber nicht zu Ende gebracht habe. Aber auch in meinem Fall gibt es eine rühmliche Ausnahme: als Student konvertierte ich zum katholischen Glauben.

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