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Persönliche Zeugnisse

Dr. Klaus Küng, Bischof von Feldkirch, Österreich

Persönliche Freiheit und Verantwortung

28 März 2009

Escrivá war ein leidenschaftlicher Verteidiger der Freiheit und der persönlichen Verantwortung der einzelnen Gläubigen in politischer, sozialer und wirtschaftlicher Hinsicht. Er hat die in "Kirche und Welt" aufgezeigten Prinzipien bezüglich der Eigenständigkeit der Laien und die Aufgabe des Lehramtes lange vor dem Konzil meisterhaft dargelegt.

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Ein Geschenk aus Gottes Händen

Ann Jose Varavukala, Mutter eines autistischen Kindes, Neu Delhi, Indien

28 März 2009

Die Teilnahme an den Bildungsmitteln der Prälatur Opus Dei bedeutete für mich einen großen Trost, da ich dadurch besser verstanden habe, welche Gnade wir im Sakrament der Buße und in der Eucharistie erhalten.

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Beende wenigstens eins deiner Projekte

William Keenan, Schriftsteller, Journalist und Fernsehkritiker, England

26 März 2009

Mein erster Kontakt zum Opus Dei fand im Rahmen von informellen Treffen im Haus eines Arztes aus meiner Pfarrei statt. Eines Tages lud er einen Priester des Opus Dei ein, einen Vortrag zu halten. Mich faszinierte sofort die Idee, in den alltäglichen Beschäftigungen heilig zu werden.

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Er sprach sich für einen christlichen Materialismus aus

Evgenii Pazukhin, Mitarbeiter bei der Deutschen Welle, Russland

18 März 2009

Der Geist des Opus Dei stellt nichts Neues dar, er ist vielmehr tief in der Lehre des Evangliums verwurzelt. Neu daran ist seine Verbreitung in einer Welt, der diese Botschaft fremd geworden ist, eine Welt, die seit langem die Verbindung zur Weltsicht des Neuen Testaments verloren hat.

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Dies ist für dich und für mich geschrieben

Chelita Amato de Oliveira, Rechtsanwältin, Uruguay

13 März 2009

Es war an einem regnerischen Tag, als sie hinter einem Taxi herlief, um ins Krankenhaus zu fahren. Sie wollte ihren Vater besuchen, der sich im Endstadium seiner Krankheit befand. Da gab ihr ein Nachbar den Gebetszettel vom heiligen Josefmaria. Im Laufe der Jahre wurde ihr klar, dass ihre Arbeit wie auch die ihres Ehemannes, ihre Kinder und das christliche Leben eine Einheit bilden.

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Man muss versöhnen, verstehen, verzeihen

Yuri A. Simonov, Leiter des Institus für Theoretische und Experimentelle Physik, Moskau, Russland

12 März 2009

Josemaría Escrivá ruft uns auf, heilig und beispielhaft zu sein. Im Gegensatz zu einigen Tendenzen des Christentums, die besonders im Mittelalter sehr stark waren, rief Josemaría Escrivá, der den Bürgerkrieg miterlebte und Menschen mit eigenen Augen sterben sah, immer zum Frieden auf.

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Endlich bin ich glücklich

Irina Sapronova, Dozentin für Russisch an der Nationaluniversität von Kasachstan

11 März 2009

Ich gehöre zu der Generation, deren Kindheit, Jugend und erste Reife zwischen den 60er- und 90er-Jahren, also während der Zeit der Sowjetunion, verliefen.

Um meine Generation (und nicht nur meine) zu verstehen, ist es sehr wichtig darauf hinzuweisen, dass man uns die Möglichkeit genommen hatte, Gott zu kennen, bei ihm zu sein und an ihn zu glauben.

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Ein lebensnaher Ratschlag

Hinrich E. Bues, Pastor der Nordelbischen Ev.-Luth. Kirche

9 März 2009

Neugierige Menschen kreuzen den Weg von Josemaría Escrivá quasi automatisch. Sie begegnen dabei einem Mann, der humorvoll ist und dabei Lebensnahe und doch tiefe geistliche Ratschläge gibt. So z.B. der erste Punkt in seinem Buch Der Weg: «Dein Leben darf kein fruchtloses Leben sein. - Sei nützlich. - Hinterlasse eine Spur. - Leuchte mit dem Licht deines Glaubens und deiner Liebe. Tilge durch dein Leben als Apostel den zähen Unrat, den die verseuchten Prediger des Hasses verbreitet haben. - Entzünde alle Wege der Erde mit dem Feuer Christi, das du im Herzen trägst.»

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Diesen Reichtum durfte ich nicht für mich behalten

Gianni Cuccuzzella, Friseur, Mailand, Italien

7 März 2009

Als mir klar wurde, wie sehr Gott mich liebt, erkannte ich auch, dass ich diesen Reichtum nicht für mich behalten durfte, ich wollte ihn mit anderen teilen. Ich habe die Entdeckung gemacht, dass man im normalen Alltag heilig werden kann. Mir ist durch die Vertiefung dessen, was ich in den Bildungsmitteln höre, immer bewusster geworden, welche Möglichkeiten ich habe, dem Herrn und seiner Mutter näher zu kommen, mehr Umgang mit Gott Vater zu haben, für die Liebe des Heiligen Geistes offener zu sein und ein besserer Freund meiner Kinder und aller, die ich kenne, zu werden.

Wieder neu beginnen

Virginia McGough, Hausfrau, Cheshire, Großbritannien

4 März 2009

Der Aspekt der Botschaft von Josemaría Escrivá, welcher auf mein Leben den größten Einfluß gehabt hat, ist der Gedanke der Gotteskindschaft. Zu wissen daß ich Gottes geliebte Tochter bin und dass alles, was mir passiert, von ihm gewollt oder zugelassen ist, gibt mir eine wunderbare Sicherheit und einen großen Frieden. Natürlich verliere ich diesen Frieden auch manchmal (häufig, um ehrlich zu sein). Ich werde nervös und am Ende schreie ich die Kinder an. Aber dann helfen mir die Aussagen Josemaría Escrivás über die Bedeutung der Umkehr und Begradigung: wie tröstlich ist es, zu Gott zurückzukehren wie ein Kind, das weiß, wie sehr sein Vater darauf wartet, daß es um Verzeihung bittet, um alles wieder gut sein zu lassen. Und wenn ich erst einmal Gott um Vergebung gebeten habe, ist es leicht, mich bei den Kindern und bei meinem Mann zu entschuldigen.