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Persönliche Zeugnisse

Kein Wunder, dass sie auf seinen Grabstein schrieben: Der Vater

Evgenii Pazukhin, Mitarbeiter an Radioprogrammen, Russland

16 Januar 2009

Der vom Vater durch den Sohn gesandte Geist rief Josemaría Escrivá zum vertieften Verständnis für die Gotteskindschaft, welches nicht nur seine Botschaft prägte, sondern ebenso seinen Charakter und seine Taten.

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Mir blieb fast das Herz stehen

Msgr. Masaharu Muraoka, Priester, Nagasaki, Japan

15 Januar 2009

Ich war schon 30 Jahre lang als Priester tätig, als ich 1980 eine Pfarrei in Nagasaki übernahm. Ein befreundeter Pfarrer stellte mich nach kurzer Zeit einem Priester vom Opus Dei vor. Wir sahen uns dann verschiedentlich. Als ich schließlich anfing, die Schriften von Josemaría Escrivá zu lesen, war ich begeistert. Sie wirkten erfrischend auf mich. Ich erinnere mich, dass mir fast das Herz stehenblieb, als ich las, dass jeder ein „kanonisierbarer Heiliger“ sein muss. Obwohl mir immer klar gewesen war, dass ich heilig sein muss, galt es doch noch viel mehr von mir selbst zu verlangen, um ein „kanonisierbarer Heiliger“ zu werden. Als ich dem Kardinal erzählte, dass ich das Opus Dei entdeckt hätte und wie gut es mir tat, die Punkte vom Weg zu betrachten, sagte er, er kenne dieses Buch und auch das Opus Dei schon seit seinem Aufenthalt in Rom.

Um die Wahrheit über sich selbst zu kennen

Marta Brancatisano, Schriftstellerin, Rom, Italien

15 Januar 2009

Josemaría Escrivá schrieb viel, schon als er noch sehr jung war, aber er hatte keine literarischen Ambitionen. Am Anfang stehen die Catalinas, kurze Gedanken, die eine innere Erfahrung wiedergeben wollen. Es gibt keine stilistischen Übertreibungen, keine Selbstgefälligkeit: sie sind im Tagebuchstil geschrieben. Die Gedanken werden spontan, wie sie gerade kommen, geäußert, so als suche jemand durch sie den Faden zu finden, der ihn in Gott zur Wahrheit über sich selbst führen kann. Diese Echtheit verfehlt nicht ihre Wirkung auf den Leser.

Bis zum Schluss mit Liebe arbeiten

Regina N. Eya, Professorin für Psychologie an der "Enugu State University", Enugu, Nigeria

15 Januar 2009

Das Geheimnis, meine Arbeit so gut wie möglich zu verrichten, ist die Liebe, mit der ich sie anfange, weiterführe und vollende, und mit der ich sie Gott aufopfere; und das ist eine Aufgabe für jeden Tag. Ich weiß, daß Gott mich sieht und Zeuge meiner Bemühungen ist. In meinem Büro habe ich einige kleine Gegenstände – ein Kreuz, ein Muttergottesbildchen usw. –, die mir helfen, an Gott zu denken und häufig die Absicht zu läutern, Probleme im Umgang mit Kollegen oder extreme Müdigkeit anzugehen. Die Absicht zu läutern ist nötig, um die Arbeit bis zu Ende zu führen und wirklich den Schlussstein zu setzen.

Ich dachte, die Heiligkeit sei nur für Priester und Ordensleute

Roger Bissonnette, Schulbusfahrer. Quebec, Kanada

15 Januar 2009

Ich praktizierte meinen Glauben, ich ging auch jeden Sonntag zur Messe, aber ich war nie auf die Idee gekommen, heilig werden zu wollen. Das, so dachte ich, ist nur für Priester und Ordensleute. Aber als meine Frau mir einige Homilien von Josemaría Escrivá zu lesen gab, entdeckte ich, dass auch ich heilig werden konnte Das war völliges Neuland!

Immer nur voran

Joyce Waweru, Verkäuferin. Limuru, Kenia

12 Januar 2009

Von Josemaría habe ich die Liebe zur Freude, die große Bedeutung der gut getanen Arbeit und Aspekte bezüglich der Rettung meiner Seele gelernt. Das alles hat mir geholfen, intensiver zu arbeiten und mehr zu meinem Mann zu stehen. Es ist, denke ich, eine Folge davon, dass wir in unserer Ehe immer Fortschritte und niemals Rückschritte machen werden.

Es ist aufmunternd, im Alltag heilig werden zu können

Kathleen Miller, Hausfrau und Mutter, Irland

12 Januar 2009

Vor ungefähr 11 Jahren entdeckte ich kurz nach meiner Konversion zum Katholizismus das Opus Dei. Eine Freundin (die Patin meiner jüngsten Tochter) lud mich zu einem Einkehrabend für Frauen ein und dort erfuhr ich von der Gründung des Opus Dei durch diesen großen Heiligen am 2. Oktober 1928.

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Warum lässt Gott zu, dass Kinder leiden?

Rosa Vallés, Krankenschwester, Spanien

11 Januar 2009

Die Krankenschwester Rosa Vallés arbeitet in der Universitätsklinik von Navarra in Pamplona. Sie hat auch für die Universität Austral gearbeitet und zu gegebener Zeit mitgewirkt, um die Abteilung der Krankenschwestern im Campus Bio-Médico in Rom auf die Beine zu stellen.

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Wenn die Leidenden Kinder sind

Leon Tshilolo, Kinderarzt und Hämatologe, Demokratische Republik Kongo

11 Januar 2009

Im Kongo leiden fast 2% der neugeborenen Kinder unter einer erblichen Blutkrankheit, der sogenannten Sichelzellenanämie (Sickle Cell Anemia, SSA). Charakteristisch für diese Krankheit sind starke Schmerzanfälle, schwere Anämie und gefährliche Infektionen, sowie eine hohe Sterblichkeitsrate, besonders unter den Neugeborenen.

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Meine Tochter, fotografiere mich nicht weiter – bete lieber für mich!

Helena Serrano, Rom, Italien

11 Januar 2009

Helena Serrano stammt aus Córdoba, lebt aber in Rom, wo sie mehr als zwanzig Jahre lang in der Nähe des heiligen Josefmaria arbeitete. Der Gründer des Opus Dei machte ihr Mut, in dieser Zeit ihr fotographisches Talent zu entwickeln und so hielt sie einen Teil der Geschichte des Opus Dei in Bildzeugnissen fest.

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