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Persönliche Zeugnisse

Richtlinien für das Familienunternehmen

Cecilia Royals, Vorsitzende des NIW (National Institut of Women), Familienmutter, USA

10 Januar 2009

Cecilia Royals ist verheiratet und Mutter von acht Kindern. Zwei Kinder haben das Down-Syndrom. Sie ist Vorsitzende des NIW (National Institut of Women). Sie hat an Konferenzen der Vereinigten Staaten teilgenommen und vor dem Ministerium für Internationale Beziehungen des Senats der USA und vor dem Kongressausschuss gesprochen. Sie setzt sich bei zahlreichen internationalen Konferenzen für die Frau, die Familie, die Erziehung und die Gesellschaft ein.

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Ein kleines Buch, das ich immer bei mir habe

Emily Mwangi, Kenia

10 Januar 2009

Emily Mwangi erzählt, welchen Einfluß die Botschaft des heiligen Josemaría Escrivá auf ihr Leben gehabt hat.

„Ich habe das Opus Dei im Kibondeni College kennengelernt, wo ich sehr glücklich war und mit Feuereifer meine Ausbildung machte, die ich mit dem National Hotel Management Certificate abschloss. Heute bin ich mir bewusst, dass ich außer der beruflichen Ausbildung eine ziemliche Dosis kultureller und christlicher Bildung erhalten habe, die nicht nur mir selbst hilft, ein ehrlicher und geradliniger Mensch zu sein, sondern auch meiner Umgebung.

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Meine Arbeit hängt nicht mehr von den Börsenkursen ab

Juan Carlos Fierro, Finanzberater, USA

10 Januar 2009

Seit ich eines Tages auf die Verkündigung des heiligen Josefmaria über die Messe stieß, haben seine Aussagen einen beträchtlichen Einfluss auf meinen Arbeitsstil genommen. Ich will damit sagen, daß ich in die Praxis umzusetzen versuche, was die Schriften des Opus-Dei-Gründers über die heilige Messe als Zentrum und Wurzel des Tages darlegen, z.B. im Feuer der Schmiede: "Bemühe dich mit allen Kräften darum, daß das heilige Messopfer Mitte und Wurzel deines inneren Lebens ist. Der ganze Tag wird so – zuerst als Verlängerung der vergangenen heiligen Messe, dann als Vorbereitung auf die kommende – zu einem Gottesdienst, der sich immer neu entfaltet: in Stoßgebeten, im Aufsuchen des Altarssakramentes, in der Darbringung deiner beruflichen Arbeit und deines Familienlebens.“ (Im Feuer der Schmiede, 69). Dieser Gedanke stand am Beginn einer Reihe von Veränderungen in meiner Arbeit.

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Das Leben verteidigen, jedes Leben verteidigen

Paul Swope, Direktor von The Caring Foundation (inzwischen: Vitae Caring), USA

10 Januar 2009

Ich arbeite für eine Organisation, die in den Vereinigten Staaten ihren Anfang nahm und sich "The Caring Foundation" nennt. Diese Gruppe verteidigt das Lebensrecht in einzigartiger Annäherung an das Thema der legalen Abtreibung. Wir haben nicht die Absicht, das Abtreibungsrecht durch gesetzliche und politische Mittel zu ändern, sondern wir schalten Fernsehanzeigen, die bis ins tiefste Innere des Gewissens der Frauen dringen, die vor der Entscheidung stehen abzutreiben. Anstatt der Frau das Recht der Wahl zu nehmen, wollen wir ihr helfen, eigenständig zu der Einsicht zu gelangen, dass Abtreibung keine positive Wahl ist. Ich glaube, dass dies ein erster Schritt ist, der den heiligen Josefmaria sehr interessiert hätte. Als ich über seine Lehren und die Gründung nachdachte, für die ich zur Zeit arbeite, bemerkte ich, dass es noch andere Parallelen gibt, über die ich gerne sprechen möchte. Obwohl ich nur wenig Zeit habe, möchte ich einige aufzählen.

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Menschen, denen die Liebe etwas bedeutet

Vittorio Gervasi, Rom, Italien

10 Januar 2009

Die Ehe ist ein Lebensabschnitt von solcher Wichtigkeit, daß man ihn gut vorbereiten muß. Es lohnt sich daher, die Ratschläge zu beherzigen, die der heilige Josefmaria den jungen Leuten gab, die entschlossen waren, diesen Weg zu gehen.

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Lebe ein Leben in Fülle

Diane Rozzels, Ergotherapeutin, Singapur

8 Januar 2009

"Lebe ein Leben in Fülle!" Das ist immer mein Motto gewesen. Man könnte sagen, dass ich jemand bin, der Abenteuer und Spannung im Leben mag. Bevor ich vom heiligen Josefmaria und seiner Botschaft von der Heiligkeit im Alltag hörte, war ich überzeugt, dass ich möglichst viele aufsehenerregende Dinge tun muss, um das Leben in Fülle zu genießen. Und da ich ja noch jung war, tat ich eine Menge verrückter Dinge, um ein interessantes Leben zu haben – oder das, was ich dafür hielt.

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Wie ist Gott?

Kristina Simon, Schweden

8 Januar 2009

Ich bin in Stockholm geboren und habe immer hier gelebt. Ich hatte das Glück, in einer tief christlichen Familie aufzuwachsen: mein Vater ist katholisch, meine Mutter evangelisch; ich habe noch 3 Brüder. Alle vier wurden wir katholisch getauft, als wir noch ganz klein waren. Von Anfang an wurden wir christlich erzogen, in einer Atmosphäre der Freiheit.

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Die Tore waren immer für Gott

Schon immer spiele ich Fußball, aber eines Tages wurde ich Profi. Nach und nach merkte ich, dass sich die Atmosphäre im Fußballbereich erheblich von der unterschied, die ich bis dahin kannte. Für einige hat nur Fußball Bedeutung, in ihrem sonstigen Leben machen sie, was sie wollen, es ist ihnen egal. Das führte dazu, dass einige meiner Kameraden mich solche Dinge fragten wie: Warum gehst du zur Messe? Oder: Warum gehst du zur Beichte?

7 Januar 2009

Man könnte sagen, dass ich schon immer Fußball spiele, zumindest seit ich laufen kann. Mein Vater hat mich entscheidend dazu motiviert, da er ein großer Sportler und begeisterter Fußballfan ist. Schon als Kind spielte ich in einem Club für Jugendliche mit und dann in Schulwettkämpfen. Immer hat mich dieser Sport begeistert, und so stellte ich mich 1992 zusammen mit ein paar Freunden in einem Verein vor, um zu sehen, ob ich Profi werden konnte. Ich wurde angenommen und so begann ich 1993, in der Liga zu spielen.

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Es gibt keinen Grund zur Traurigkeit

Pierluigi Bartolomei, 2002 Leiter der Berufsschule ELIS, Rom

6 Januar 2009

Josefmaria Escrivá war ein fröhlicher Mensch. Um dies festzustellen, braucht man nur die Filme zu sehen, in denen er mit anderen Menschen zusammentrifft, denen er immer Freude und Hoffnung schenkt. Was ist jedoch das Geheimnis seiner konstanten guten Laune? Das enthüllt Pierluigi Bartolomei, Leiter der Berufsschule Elis in Rom.

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Die wirklich wichtigen Dinge des Lebens

Horacio Vilaró, Unternehmer und Familienvater, Uruguay

6 Januar 2009

Für alle, die Sofía nicht kennengelernt haben, kann ich kurz vorausschicken, dass sie am 24. Dezember 1983 geboren wurde, und dass kurz darauf ihre Mutter starb. So stand ich von einem Tag zum andern vor einer neuen Situation, in der mich zum Glück Sofías Großeltern mütterlicherseits und eine große Familie unterstützten, die mich nicht allein ließen. Ein halbes Jahr später erfuhr ich, dass Sofía unheilbar krank war – Muskelschwund. Das bedeutete, dass sie kein langes Leben vor sich hatte, obwohl ich immer die Hoffnung hegte, es würde nicht so schnell zu Ende sein. Heute noch meinen manche Leute, mich bedauern zu müssen: "Welche Belastung das wohl für Sie gewesen sein mag...!" Dabei war es genau umgekehrt: Sofía – ihr Name bedeutet Weisheit – machte uns alles leicht, denn mit ihrer Stärke und der Art, das Leben zu nehmen wie es war, und sogar mit ihren Schwierigkeiten, erinnerte sie uns immer daran, wo die wirklich wichtigen Dinge unseres Lebens liegen.

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