StartseitePersönliche Zeugnisse
Persönliche Zeugnisse

Der Kirche dienen, wie sie es braucht

Angela Solferino, Anwältin des Apostolischen Gerichts der Rota Romana, Italien

6 Januar 2009

"Ich begann, mich im Jahre 1988 näher mit dem Opus Dei zu befassen, erzählt sie, als ich mich in der Fakultät für kanonisches Recht der päpstlichen Universität vom Heiligen Kreuz eingeschrieben hatte. Während meines Studiums wurde ich mir bewusst, dass jeder Kurs mit großer Kohärenz und viel Respekt auf alles Bezug nahm, was sich auf die christliche Lehre und das kirchliche Lehramt bezog”.

[weiter lesen...]

Was du tust, das tue ganz

Mary Hamm, Vorsitzende des Zentrums Tepeyac. Sie hilft jungen Müttern, besonders solchen aus Lateinamerika

6 Januar 2009

Wenn Leute mich fragen, wie viele Kinder ich habe, dann sage ich oftmals zwölf plus zwei "gemeinnützige". Die Arbeit in einer dieser gemeinnützigen Organisationen ist so, als ob man noch ein Kind mehr hätte. Zu dieser Einstellung kam ich erst durch Josemaría Escrivá und die Unterstützung des Opus Dei.

[weiter lesen...]

Jeden Tag bessere Eltern sein

Vittorio Anniballi, Rom, Italien

6 Januar 2009

Wer hat denn gesagt, dass eine kinderreiche Familie notwendigerweise eine Belastung oder eine Einschränkung der eigenen Freiheit bedeute? Vittorio Anniballi schwimmt gegen den Strom und erklärt in einem Interview, wie er sein Glück dank seiner Frau Maria Rita und seiner sieben Kinder gefunden hat.

[weiter lesen...]

Der beste Koproduzent

Julio Vivián, Drehbuchautor und Rundfunkmoderator

6 Januar 2009

"Alles ist erlaubt." Das war meine Vorstellung, als ich mit 14 Jahren anfing im Medienbereich zu arbeiten. Schon als kleiner Junge hatte ich dieses Berufsbild vor Augen. Es war dann aber gar nicht so einfach, sich in dieser Sparte einen Namen zu machen und akzeptiert zu werden. Umso mehr war ich zu allem bereit, um nicht unterzugehen.

[weiter lesen...]

Die Gleichung Arbeit - Familie ist eine Herausforderung

Jorge Claude, Chile

1 Januar 2009

Ich bin in Chile geboren; meine Eltern waren beide französischer Abstammung. Von Anfang an waren sie darauf bedacht, uns zu wertvollen Menschen zu erziehen und außerdem ein gutes Verhältnis zu meinen Geschwistern und zu mir aufzubauen. Mit Wehmut erinnere ich mich an die interessanten, inhaltsreichen Tischgespräche, die wir selbst noch nach den Mahlzeiten fortführten.

[weiter lesen...]

Montserrat Caballé Opernsängerin. Barcelona, Spanien

Meine Arbeit bekam aus dem Glauben einen neuen Sinn

1 Januar 2009


Für mich hätte das Leben keinen Sinn ohne Gesang, ohne Kunst; ohne diese Gabe, auf einmalige, privilegierte Weise der Liebe, der Güte, dem Patriotismus, meinen innersten Gefühlen, auch den erhabensten und edelsten, Ausdruck zu verleihen. Es ist mir immer eine Freude, anderen Freude zu bereiten.

[weiter lesen...]

Jedes Hemd, das ich bügle, erhält den Namen seines Besitzers

Martine Liminski, Hausfrau und Mutter, Deutschland

1 Januar 2009

Bei meiner täglichen Hausarbeit erhält jedes gebügelte Hemd oder T-Shirt einen Namen, nämlich den seines Besitzers. Jedes Essen, das ich liebevoll zubereite, bringt ganz konkrete Menschen an den Tisch. So werden diese kleinen, mit Liebe verrichteten Arbeiten zu großen Gebeten für sie.

[weiter lesen...]

Auf den Straßen Madrids mit Gott sprechen

Cristina Rubio, Anwältin und Hausfrau, Madrid, Spanien

1 Januar 2009

Jeden Morgen muss ich planen, wie ich den Tag gestalten und wann ich in seinem Verlauf eine Zeit des Gebetes halten werde. Denn aus dem Umgang und aus der Unterhaltung mit Gott hole ich die Kraft und den Schwung für meine Arbeit. Ich habe am eigenen Leibe die Wahrheit der Worte des heiligen Josefmaria erfahren: "Eine wirksame Gewohnheit, um in der Gegenwart Gottes zu leben ist, jeden Tag Christus die erste Audienz zu gewähren." Manchmal ist es wirklich schwer, Zeit für das betrachtende Gebet zu finden. Dann nutze ich die Fahrt im Auto dafür. Mit Hilfe einiger Gedanken aus dem Buch Feuer der Schmiede, das ich auf Kassette habe, gelingt es mir meistens, mich zu konzentrieren und mit Gott zu sprechen, während ich durch die Straßen Madrids fahre.

2+2+Gott ist die Summe des Christen

Mario Saralegui, Ehemaliger Fußballspieler und Weltmeister, Trainer, Uruguay

1 Januar 2009

Zwanzig Jahre lang war ich Fußball-Profi. Heute bin ich Trainer und studiere im zweiten Jahr Psychologie an der "Universidad de la República" in Uruguay.

Im Jahr 1989 erfuhr ich zum ersten Mal von der Existenz des Opus Dei, als ich ein Mitglied des Werkes kennenlernte. Dieser Mann – ein großer Sportler und Fußballfan – kam regelmäßig zu uns nach Hause und erzählte jedesmal Josemaría Escrivá und vom Werk.

[weiter lesen...]

Es änderte sich nichts - und doch alles

Gustavo Calvo, Reiter, Architekt und Maler

1 Januar 2009

Viele Jahre lang, fast mein ganzes Leben, habe ich mich in der Welt der Pferde bewegt und bin in mehreren Reiter-Disziplinen aktiv gewesen: Pferdedressur, Teilnahme an nationalen und internationalen Reitturnieren in den drei olympischen Disziplinen (Dressurreiten, Springreiten, Geländeritt) sowie Training und Wettkampfvorbereitung für andere Reiter.

[weiter lesen...]