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Persönliche Zeugnisse

Tun, was zu tun ist, und es mit ganzem Herzen tun

Leticia Greco, Lehrerin und Mutter, Argentinien

1 Januar 2009

Als Lehrerin und Mutter mehrerer Kinder führe ich ein Leben, in dem scheinbar unbedeutende Scharmützel und kleine Siege sich beständig abwechseln; so folgen die Tage aufeinander, ohne dass je Langeweile aufkommt, auch wenn sich häufig die Müdigkeit bemerkbar macht.

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Die berufliche Tätigkeit ohne personale Prägung wird unmenschlich

M. Teresa Pallut, París, Frankreich

1 Januar 2009

Wenn man Familie und Beruf vereinbaren muss, versteht man auf Dauer das Wechselspiel zwischen dem persönlichen Bemühen und der Gnade Gottes besser. Täglich erleben wir hautnah, dass ein Familienleben, das nicht mit beruflicher Mentalität organisiert wird, zerbrechlich und der Willkür unterworfen ist. Andererseits verliert die berufliche Tätigkeit ihr menschliches Gesicht, wenn sie nicht mit dem großzügigem Einsatz der ganzen Person geleistet wird. Was unser Familienleben heiligt, bereichert auch unseren Berufsalltag. Und wodurch wir uns im Beruf heiligen, das hilft uns auch, das Familienleben anspruchsvoll zu gestalten. Das habe ich durch die Schriften und das Leben des heiligen Josemaría gelernt.

Unsere Familie hat sehr schwere Momente durchlebt

Mary Bernardette Odero, Nairobi, Kenia

1 Januar 2009

Ich bin Lehrerin, arbeite allerdings zur Zeit als Reiseberaterin bei einer der größten Fluglinien in Nairobi. In Kenia leiden viele Familien darunter, dass sogar Mütter mit kleinen Kindern ganztags arbeiten müssen, um über die Runden zu kommen. Sie haben gar nicht die Wahl, zu Hause zu bleiben und sich um die Kinder zu kümmern. Auch uns war dieses gesellschaftliche Problem nicht fremd. Wir hatten zum Glück die Möglichkeit, eine Haushaltshilfe zu suchen und dann ganztags zu arbeiten.

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Ich habe das Abenteuer "Familie" entdeckt

Peter Prünte, Deutschland

1 Januar 2009

Vor einigen Jahren hatte ich einen naturalistischen Begriff von Familie. Ich dachte im Grunde nicht daran, je eine zu gründen, da ich mir diese Wirklichkeit weder als persönlichen Lebensweg noch als Institution vorstellen konnte.

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Vater, was raten Sie einem frisch verheirateten Ehepaar?

María Ester Goldsack. Santiago de Chile

1 Januar 2009

Im Juli 1974 hatte ich das Glück, Josemaría Escrivá de Balaguer in Tabancura, einer Schule in Santiago de Chile, zu begegnen. Ich stellte ihm eine Frage, die großen Einfluss auf mein Leben gehabt hat.

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Ein sicherer Hafen für unsere Familie

Yoko Kohno, Nishinomiya, Japan

1 Januar 2009

Am Weihnachtsfest 1964 wurde ich getauft. Eine Freundin von mir brachte kurze Zeit später meine Schwiegermutter und mich in Kontakt mit dem Opus Dei. Ich lernte dort die Lehren des heiligen Josemaría als eine wertvolle und hilfreiche Botschaft kennen, und als Neugetaufte und frischgebackene Ehefrau, der alles neu war, griff ich sie dankbar auf.

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„Meine Erfahrung: Gott ist immer großzügiger als wir“

Alvaro Vidal, Leiter der Verwaltungsabteilung eines Großhandels, Uruguay

1 Januar 2009

Ich arbeite als Großhandelskaufmann, bin seit 25 Jahren verheiratet und Vater von zehn Kindern, sieben Mädchen und drei Jungen. Meine älteste Tochter ist verheiratet und so bin ich schon Großvater, während mein jüngster Sohn gerade fünf Jahre alt ist. Ich selbst habe auch viele Geschwister, 11 Brüder – also eine ganze Fußballmannschaft –, und natürlich eine Frau.

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Ich baute meine Rüstung langsam ab

Lucía Vanrell, Studentin, Uruguay

1 Januar 2009

Mein Name ist Lucía Vanrell, ich bin 20 Jahre alt und studiere Biochemie an der naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität von Uruguay. Ich komme aus einer sehr katholischen Familie, begann aber nach meiner Erstkommunion und mit dem Eintritt in das Jugendalter, mich immer mehr von Gott zu entfernen.

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Das Leben ist ein großes Geschenk

Wendy O'Bar, Hausfrau, Ehefrau und Mutter, Houston, USA

1 Januar 2009

Vince und Wendy O’Bar leben mit ihren drei Söhnen in Houston. Vince ist Verkäufer. Er verbringt gerne Zeit mit seinen Kindern und spielt mit ihnen Basketball. Bei Hitze liebt er ein kaltes Bier. Wendy hat sich selbst im O’Bar-Haushalt zur "Ministerin für innere Angelegenheiten" ernannt und kümmert sich hauptberuflich um ihre Kinder. Wenn man ihr frohes und lebendiges Zuhause besucht, würde man nie vermuten, dass die Familie in den vergangenen Jahren Furchtbares durchgemacht hat. Abgesehen von zwei Fehlgeburten hat Wendy zwei Kinder geboren, die einen tödlichen genetischen Fehler hatt. Beide starben in der ersten Lebenswoche. Vince und Wendy beweisen ein großes Gottvertrauen, da sie es geschafft haben, diese Tragödie als Gelegenheit zu sehen, enger zusammenzuwachsen und das wunderbare Geschenk des Lebens noch mehr zu schätzen.

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Die Katechese am Samstag morgen

Marcelo Sheppard, Student, Uruguay

1 Januar 2009

Schüler mit christlichen Grundkenntnissen gehen in die Randbezirke von Montevideo und erteilen Kindern und Jugendlichen Katechismusunterricht. Nach einiger Zeit erinnern sie sich nicht nur an bestimmte Begebenheiten, sondern werden sich bewusst, dass sie selbst am meisten von diesem Einsatz profitiert haben.

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