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Persönliche Zeugnisse

Mein Mann änderte sich

Kay Kiernan, Hausfrau und Mutter, Großmutter und Urgroßmutter, Irland

16 Dezember 2008

Vor einigen Jahren ist mein Mann gestorben. Er war Alkoholiker, und das war für uns alle sehr schwierig. Als ich zum Opus Dei kam, verstand er meine Berufung nicht und widersetzte sich eine Zeitlang der Tatsache, dass ich zu den Bildungsmitteln ging, die im Werk erteilt werden. Damals legte ich diese Probleme in die Hände des heiligen Josefmaria.

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Ich bin Hindu

Nilisha Rao, Neu Delhi, Indien

29 September 2008

Ich bin Inderin und Hindu, interessiert an allem, was Transzendenz beinhaltet. Meine Beziehung zum Opus Dei geht auf seine Anfänge in Neu Delhi zurück; sie ist seither eine Hilfe bei der Suche nach meinem geistlichen Weg. Josemaría Escrivá und seine Sendung kennenzulernen hat mich sehr motiviert. Ich habe fast alle seine Bücher wie Der Weg, Im Feuer der Schmiede, Freunde Gottes usw.gelesen. Ich habe eine große Achtung vor ihm und bitte Gott durch ihn, dass er mich segnet und mir hilft, besser zu werden.

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Mein Dank dem Gekreuzigten - Ein geistliches Testament

Stephan Puhl, Mitarbeiter bei Misereor, Aachen, Deutschland

27 August 2007

Als Stephan Puhl (1941-1997) am 27. August 1997 den untenstehenden Text mühsam nach mehreren Tagen am Computer beendete, hatte er noch anderthalb Monate zu leben. Seit Beginn des Jahres 1997 wußte er um die Diagnose - "ALS", eine neurologische Erkrankung, die zu einem langsamen totalen Muskelschwund und in die völlige Hilflosigkeit führt. In einem Zentrum des Opus Dei in Köln wurde ihm, der zölibatär lebend Mitglied dieser kirchlichen Personalprälatur war, in seiner zuletzt völligen Bewegungslosigkeit bis zu seinem Tod am 15. Oktober 1997 die Hilfe und liebevolle Sorge zuteil, für die er sich in diesem sehr persönlichen Zeugnis bedankt.

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Glauben Sie, dass Gott der Herr der Geschichte ist?

Peter Berglar, Arzt, Ordinarius für Neue Geschichte, Köln, Deutschland

26 Juni 2007

Dr.Peter Berglar (+), Professor für Neue und Zeitgenössische Geschichte, ist durch seine Biographien wohlbekannt. Fast alle Persönlichkeiten Berglars sind Schlüsselgestalten der Geschichte, Männer und Frauen, die in wechselhaften Zeiten lebten und sich dessen bewusst waren.

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Josefmaria war ein Vulkan der Liebe zu Gott

Marlies Kücking, Philologin, Deutschland

1 Februar 2007

Marlies Kücking lernte Josemaría Escrivá 1957 in Köln kennen. Mehrere Jahre lang war sie Mitarbeiterin des Gründers des Opus Dei in Rom. Seit 1964 arbeitet sie in der Zentralleitung der Prälatur.

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Die Hausarbeit ist eine berufliche Tätigkeit

Kathie Hunt, HomeAdvantage Plus

10 Januar 2007

HomeAdvantage Plus ist ein Unternehmen, daß Ende 1997 gegründet wurde, um Erziehungshilfen und praktische Informationen anzubieten, wenn jemand die Qualität seines Haushaltes – das Leben der Einzelpersonen wie der ganzen Familie – verbessern möchte.

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Jedes Kleidungsstück soll die Würde der Frau unterstreichen

Sofía Carluccio, Modeschöpferin, Montevideo, Uruguay

1 Januar 2007

Nach meiner Ausbildung als Modeschöpferin wurde ich in einem Betrieb für Industrie-Design im Bereich Textil und Mode eingestellt. Möglicherweise war mir dieser Beruf schon seit meiner Kindheit vorgezeichnet, da ich durch meine Mutter geprägt bin, der es viel Freude machte, Kleidung umzuändern und wieder zu verwenden – unter anderem auch als eine Form von Sparsamkeit: sie mußte nämlich mich und meine zehn Brüder anziehen. Daher glaube ich, daß ich von ihr diese künstlerische Ader (zum Schneidern) geerbt habe.

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Vater, ich bin Jude...

Roberto Ackermann, Venezuela

24 Februar 2005

Er nahm im Februar 1975 an einem der Treffen mit Josemaría Escrivá in Venezuela teil. Dreißig Jahre später erinnert er sich. "Ich wurde von einem Freund, der vom Werk ist, eingeladen, den 'Vater' [den heiligen Josefmaria] kennenzulernen, woran ich großes Interesse hatte. Seither habe ich immer ein Bild vom Gründer des Opus Dei bei mir und manchmal spreche ich mit ihm. Ich bete nicht zu ihm, da ich nicht seinen Glauben teile, aber sicher ist er im selben Himmel wie Gott, unser Vater.

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Kardinal Franz König (1905-2004), 2001 Alterzbischof von Wien, Österreich

Er atmete eine ungeheure Geistesgröße

21 Dezember 2002

Escrivá gehört zum Schatz der Kirche (...). Ich lernte Josemaría Escrivá de Balaguer während des Zweiten Vatikanischen Konzils in Rom kennen. Man hatte mir gesagt, dass er die Rolle des Laien im täglichen Leben, in der Arbeitswelt, fördere. Sein Ziel sei ein größerer Einfluß der Kirche in der Welt durch die Laien, unabhängig von Priesterkrägen und Bischofsschärpen. Er war ein Mann, der nach meinem Dafürhalten eine ungeheure Geistesgröße atmete. Er war sehr am Konzil interessiert und wußte Bescheid über alles, was in der Welt passierte. Es wurde mir sehr rasch bewusst, daß es dort eine lebendige Kirche gab.

Kard. Dionigi Tettamanzi

Erzbischof von Mailand

10 Dezember 2002

Entschließe dich, Gott wirklich ernst zu nehmen

“Wann wirst du es endlich begreifen? Der einzig mögliche Weg für dich ist: mit tiefem Ernst die Heiligkeit zu suchen! Du mußt dich dazu entschließen – sei mir nicht böse –, Gott wirklich ernst zu nehmen. Deine unangebrachte ‘Nonchalance’ kann, wenn du sie nicht bekämpfst, in einem üblen, blasphemischen Scherz enden.” (Die Spur des Sämanns, Nr. 650)

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