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Persönliche Zeugnisse

Msgr. Adam Exner, 2002 Erzbischof von Vancouver, Kanada

Er ließ zu, dass Gott in seinem Leben die Führung übernahm

9 Januar 2002

Schon als junger Mensch und während seines ganzen Lebens ließ sich Josemaría Escrivá von Gott führen und sein Leben von ihm bestimmen. Das Thema seines Gebetes war immer das gleiche: "Lass das geschehen, was du willst und nicht, was ich will." Er machte keine Pläne für sein Leben, sondern er ließ zu, dass Gott darin die Führung übernahm.

Ein Mann des Glaubens

Marlies Kücking

9 Januar 2002

Ich hatte das große Glück, viele Jahre in der Nähe des seligen [heiligen] Josemaría Escrivá zu leben und zu arbeiten. Seit ich den Gründer des Opus Dei 1957 in Köln kennenlernte bis zu dem Tag, an dem ich ihn – kurz vor seinem Tod – zum letzten Mal sah, beeindruckte mich seine Liebe zu Gott sowie seine Treue zur Kirche und seine Verbundenheit mit dem Heiligen Vater. Ich konnte aus der Nähe seine Liebe zu seinen Kindern und zu allen Menschen erfahren, sein unermüdliches Arbeiten und sein beständiges Bemühen um die christlichen Tugenden.

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Kard. Camillo Ruini, Generalvikar Seiner Heiligkeit für die Diözese Rom bis 2008, Italien

Ein Bezugspunkt für den Weg ins dritte Jahrtausend

9 Januar 2002

Duc in altum. Angesichts dieser Perspektive stellt der von Josefmaria Escrivà bezeugte Geist einen festen Bezugspunkt auf dem Weg ins dritte Jahrtausend dar. Leben und Werk des neuen Heiligen geben uns bei dieser Aufgabe die Richtung an, damit wir die erste und wichtigste aller „pastoralen Prioritäten“, die der Papst der Kirche aufgezeigt hat, nicht aus dem Blick verlieren, nämlich die Heiligkeit

Msgr. Juan José Omella, Bischof von Calahorra und La Calzada-Logroño, Spanien

Er hat ihnen geholfen, Gott besser kennenzulernen und mehr zu lieben

9 Januar 2002

Sein Leben war tief in Christus verwurzelt, er liebte die Kirche leidenschaftlich, und er gründete das Opus Dei. Wir wollen Dank sagen für das Werk, das eine große Bedeutung hat für die Kirche und für so viele Menschen, denen es hilft, Gott besser kennenzulernen und mehr zu lieben.

Es gibt keine politischen Dogmen

Christopher Wolfe, Professor für Politische Wissenschaften, Marquette University, USA

8 Januar 2002

In der Politik gibt es keine Dogmen, es gibt niemals nur eine einzige wirkungsvolle Art und Weise, das Lebensrecht in der Öffentlichkeit zu verteidigen. Josemaría Escrivá hätte uns gesagt, dass wir als Christen die Gesellschaft verstehen und uns über die anstehenden Probleme Gedanken machen müssen. Dann erst sollen wir Entscheidungen treffen, ohne sie als die allein möglichen zu betrachten. Im Opus Dei passiert das Gleiche. Es gibt zu jedem politischen Thema verschiedene Meinungen. Einzig unabdingbar ist, diese Probleme aus der Sicht des christlichen Glaubens und der Moral anzugehen, um durch ihre Lösung wirklich zum Allgemeinwohl beizutragen.

Paul Kardinal Shan S.J., Bischof von Kaohsiung, Taiwan

Seit ich das Büchlein Der Weg entdeckt habe, benutze ich es häufig in meinen Predigten

6 Januar 2002

Seit ich das Büchlein Der Weg entdeckt habe, benutze ich es häufig in meinen Predigten. Es führt uns nicht nur zu den Höhen christlicher Spiritualität, sondern lehrt uns Christen auch, wie wir die Kirche, unsere Mutter, lieben sollen.

Kard. Darío Castrillón Hoyos, 2002 Präfekt der Kongregation für den Klerus, Italien

Die Stunde der Christen

1 Januar 2002

“Wenn du ein armes Holzkreuz siehst, einsam, erbärmlich, wertlos und ohne Gekreuzigten, dann wisse, daß dieses Kreuz dein Kreuz ist: das Kreuz jeden Tages, verborgen, ohne Glanz und ohne Trost. Es wartet auf seinen Gekreuzigten. Dieser Gekreuzigte mußt du sein.“ (.....) (Der Weg, Nr. 178).

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Kard. Camillo Ruini, Rom, Italien

Feld der Evangelisierung nutzen

1 Januar 2002

Für den Katholiken unserer Zeit

“Deine Aufgabe als christlicher Staatsbürger ist es, dazu beizutragen, daß die Liebe und die Freiheit Christi alle Äußerungen unseres heutigen Lebens prägen: Kultur und Wirtschaft, Arbeit und Freizeit, Familienleben und das ganze soziale Miteinander ...”. (Die Spur des Sämanns, Nr. 302)

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Seit mehr als 20 Jahren bin ich querschnittsgelähmt

Guillermo Juez, Biologe, Philosoph, Priester, Spanien

Spanien, 1 Januar 2002

Ich möchte darüber sprechen, wie mir das Beispiel und die Botschaft des heiligen Josefmaria bei dem Versuch geholfen haben, meine Krankheit zu heiligen und in ihr Christus zu finden.

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Kard. Carlo Maria Martini, 2002 Erzbischof von Mailand, Italien

Die Wurzeln des modernen Apostolats des heiligen Josefmaria

1 Januar 2002

"Hoffen bedeutet nicht, einen ersten Lichtschimmer zu erspähen, sondern vielmehr mit geschlossenen Augen darauf zu vertrauen, daß der Herr das Licht in Fülle besitzt und in dieser Fülle lebt. Er ist das Licht." (Die Spur des Sämanns, Nr. 91)

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