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Persönliche Zeugnisse

Seit mir der Glaube neu geschenkt wurde, möchte ich nicht mehr anders leben

Ángela Urrutia, Chile

21 Oktober 2012

Ich bin verheiratet und habe drei Kinder. Meine eigene Mutter habe ich als kleines Kind verloren. Trotzdem hatte ich dank der besonderen Zuwendung einer meiner Tanten eine glückliche Kindheit. Der Beginn der Pubertät und andere Verluste riefen eine ernste Lebenskrise hervor, aus der ich nur durch eine neue Begegnung mit Gott herausgefunden habe.

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Ich habe keine Angst mehr

Raquel Taveira-Marques wohnte in Ashwell House, einem Studentinnenwohnheim, das vom Opus Dei betreut wird. Sie war sehr beeindruckt von einer auch dort wohnenden Studentin, Carmen, die gerade Unterricht im Glauben erhielt und in der Kapelle des Hauses getauft wurde.

19 Oktober 2012

Interview mit Raquel Taveira-Marques

“Als ich aus Portugal ins University College nach London kam, um Recherchen für meine Doktorarbeit in Philosophie in den Fächern Neurobiologie und Neurowissenschaften zu machen, verliebte ich mich schon bald in die Stadt London und auch in etwas, auf das ich nicht gefasst gewesen war – in den katholischen Glauben”. Raquel Taveira-Marques wohnte in Ashwell House, einem Studentinnenwohnheim, das vom Opus Dei betreut wird. Sie war sehr beeindruckt von einer auch dort wohnenden Studentin, Carmen, die gerade Unterricht im Glauben erhielt und in der Kapelle des Hauses getauft wurde.

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Er war wohl sehr temperamentvoll - das gefällt mir

Heike Steyer, Sekretärin, verheiratet, 3 Kinder; Raum Frankfurt

21 September 2012

Den hl. Josefmaria habe ich leider nicht mehr kennen gelernt, aber er wurde mir immer in den liebevollsten Farben geschildert. Als ich mir die Frage stellt, ob ich um die Aufnahme ins Werk bitten sollte, schaute ich im Internet nach mehr Informationen und stieß auf einen Artikel, der nicht allzu positiv über den hl. Josefmaria sprach. Er wurde dort u.a. als sehr impulsiv und temperamentvoll beschrieben. Da war mir klar, dass er mir „lag“ und auch das Opus Dei für mich das Richtige ist.

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Mich beeindruckte seine Aufmerksamkeit für kleine Dinge

Rita Heldmann ist Witwe, sie hat 3 Kinder und 6 Enkelkinder; sie lebt im Raum Aachen

21 September 2012

Den hl. Josefmaria habe ich über seine Schriften, seine Biographie – wie zum Beispiel die erste von Salvador Bernal, die nach seinem Tod erschien –, aber auch über Gespräche mit Bekannten und an Einkehrtagen, zu denen ich eingeladen wurde, kennen gelernt. An den Erzählungen von anderen, die ihn kannten, beeindruckten mich immer besonders seine Freundlichkeit und seine Aufmerksamkeit selbst für kleine Dinge.

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Er war ein Mann, der zu lieben verstand

Álvaro Domeq, Stierkämpfer und Stierzüchter u.a.; in: ABC, Madrid, 26. Juni 1988

21 September 2012

Wir veröffentlichen einen relativ kleinen Ausschnitt aus einem längeren Interview, das dieser vielseitige Andalusier einem Reporter der Zeitschrift gegeben hat.

- Don Álvaro, wann haben Sie Msgr. Escrivá kennen gelernt?

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Ich habe "hörenderweise" Zugang zu ihm gefunden

Helga Trager ist seit ihrer Kindheit blind (s. auch: An der Orgel spielt Gott die erste Geige), sie arbeitet als Kirchenmusikerin im Raum München

20 September 2012

Da ich blind bin, habe ich durch die Filme von Treffen, die es mit ihm gibt, „hörenderweise“ Zugang zu ihm gefunden. Ich höre gerne seine temperamentvolle Stimme und bin angenehm bewegt von der Einfachheit seiner Antworten auf Fragen bei diesen Beisammensein. Außerdem habe ich natürlich seine Bücher gelesen.

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Der Vater in meinem Leben

Àngel Galíndez, Agraringenieur und Präsident des Verwaltungsrates der Bank von Vizcaya; in: El Correo Español, Bilbao, 13. Juli 1975

14 September 2012

Ich lernte Msgr. Escrivá – den Vater, wie wir ihn liebevoll nannten – 1935 in einem Studentenheim in der Ferrazstraße in Madrid kennen. Dieses und das folgende Jahr wohnte ich dort mit ihm zusammen, ebenfalls den ersten Teil des Studienjahres 1939/40; von da an habe ich ihn nur sporadisch gesehen. Ohne Mitglied des von ihm gegründeten Werkes zu sein, kann ich doch behaupten, ihn gekannt zu haben, zumal ich insgesamt 7 Jahre in Studentenheimen gewohnt habe, die von ihm ins Leben gerufen worden waren.

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Für mich war er der Vater Escrivá

José A. Giménez-Arnaú, Spanischer Botschafter; in: ABC, Madrid, 1. Oktober 1978

11 September 2012

Als ich auf die 30 zuging, entschloss ich mich zu heiraten. Da ich seit dem Ende des mörderischen Bruderkrieges nicht mehr in Spanien gelebt hatte, hatte ich die Freunde und Bekannten, von denen ich während der fast drei Kriegsjahre getrennt war, mehr oder weniger vergessen. So wandte ich mich an den, zu dem ich schon vor vielen Jahren in Notfällen Zuflucht nahm, an meinen Bruder Enrique, der den Platz des Erstgeborenen eingenommen hatte, nachdem mein Bruder Faustino mit 22 Jahren an Typhus gestorben war.

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Ich glaube, ich habe einen Heiligen kennen gelernt

Msgr. William Gordon Wheeler, Bischof von Leeds (England) in: Scottish Catholic Observer, Glasgow, 23. April 1982

10 September 2012

Mir scheint, ich bin in einer privilegierten Situation, um über das zu sprechen, was man die Universalität des Geistes des Werkes nennen könnte, denn ich habe seine apostolischen Aktivitäten auf der ganzen Welt unter die Lupe nehmen können. Vor einigen Jahren habe ich bei einem Aufenthalt in Peru das Studentenheim des Werkes in Lima besucht. Ich wollte wissen, wie es hatte bis in so entfernte Orte gelangen und in Völkern so unterschiedlicher Herkunft Wurzeln schlagen können. Ich bin überzeugt, dass das alles dank der Genialität seines Gründers, Msgr. Escrivá de Balaguer, möglich war.

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Liebenswerte Erinnerungen an einen heiligen Menschen

José Luis Olaizola, Schriftsteller; in: Pueblo, 2. Oktober 1978

1 September 2012

Im April 1965 musste ich nach Rom zu einem Presseseminar, da ich einen Leitungsposten in einem Presseunternehmen innehatte. Ich nahm meine Frau Marisa mit, die zu der Zeit – wie so oft in jenen Jahren – schwanger war; sie erwartete unser siebtes Kind. Ich nahm sie aus vielen Gründen mit, vor allem aber, weil wir uns Hoffnung machten, dass der Vater uns empfangen würde. Und so war es auch. Wir besuchten ihn am 15. April 1965, morgens um 11 Uhr. Er empfing uns in Bruno Buozzi 73, wo er wohnte.

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