StartseitePersönliche Zeugnisse
Persönliche Zeugnisse

Was er mir zu meinem Beruf als Journalistin sagte

Covadonga O’Shea, Journalistin; in: ABC, Madrid, 16. Februar 1990

28 August 2012

Der Gründer des Opus Dei hatte nicht nur eine göttliche Sendung zu verwirklichen – weshalb er vielleicht so viele menschliche Qualitäten besaß, die weit über dem Durchschnitt lagen –, sondern er verstand die menschliche und christliche Bedeutung der Arbeit derer, die beruflich mit der öffentlichen Meinung zu tun haben.

[weiter lesen...]

Msgr. Escrivá – Eindrücke bei Begegnungen mit dem Opus-Dei-Gründer

Dr. Johannes Pohlschneider+, ehemaliger Bischof von Aachen; in: Deutsche Tagespost, 11. Juli 1975

24 August 2012

Als mich am 27. Juni die telefonische Nachricht von dem ganz unerwarteten Hinscheiden des Gründers und Generalpräsidenten des Opus Dei erreichte, fühlte ich mich zutiefst betroffen und erschüttert. Es war mir, als ob plötzlich ein hell leuchtender Stern am Himmel der Kirche erloschen war.

[weiter lesen...]

Ging in J. Escrivá ein moderner Heiliger von uns?

Kardinal Dr. Franz Hengsbach+, ehemaliger Bischof von Essen und Militärbischof für die Bundesrepublik; in: Ruhrwort, 23.8.1975

22 August 2012

Erst 1971 habe ich ihn persönlich kennen gelernt, als 69jährigen. Vom ersten Augenblick an verband uns eine herzliche Freundschaft. Danach bin ich ihm häufig begenet. Jeses Mal war ich bewegt von der Wärme seiner Sprache und der Herzlichkeit seines Wesens. (...) An seiner Erscheinung faszinierte mich dreierlei:

[weiter lesen...]

Ein persönliches Wort zum „Apostel der Freundschaft“

Kardinal Dr. Franz Hengsbach+, ehemaliger Bischof von Essen und Militärbischof für die Bundesrepublik; in Ruhrwort, 29.6.1985

20 August 2012

Kam man dem Gründer des Opus Dei einmal persönlich nahe, so konnte man nicht anders, als für immer sein Freund zu werden. Das ist meine Erfahrung und diejenige vieler Menschen, wie ein Biograph in seinen Aufzeichnungen mitteilt: „Er war sehr fröhlich und verständnisvoll, schlicht und einfach, ohne Hintergedanken; er wurde zum Freund aller, und alle hatten ihn gern (Bernal, S. 155). Allen wollte er Freund sein, selbst denen, die dem Opus Dei und deswegen auch ihm nicht gut gesonnen waren.

[weiter lesen...]

Wie ein Eselchen am Schöpfrad

Dr. Josef Stimpfle+, ehemaliger Bischof von Augsburg; in: Deutsche Tagespost 26. Juni 1985

20 August 2012

Wenn sich auch bis zu seinem Tode 60.000 Menschen dem Opus Dei angeschlossen hatten und mehr als 1000 Priesterberufungen aus dieser Arbeit hervorgegangen waren, so stellte er doch immer wieder seine eigene Person in den Hintergrund. Escrivá sah sich „wie ein Eselchen am Schöpfrad“ und meinte damit die Einstellung zur Arbeit und zum Auftrag Gottes: Nicht leichter Selbsterfolg ist wichtig, sondern das treue Weitermachen in der auferlegten Verantwortung, auch wenn man meint, nicht voran zu kommen und die Früchte nicht sichtbar werden.

[weiter lesen...]

Ein Leben für die Kirche

Kardinal Dr. Franz König+, ehemaliger Erzbischof von Wien; in: Salzburger Nachrichten, 22. Juni 1985

19 August 2012

In den sechziger Jahren, während der Arbeiten des großen Zweiten Vatikanischen Konzils, war mir auf Grund meiner häufigen Reisen nach Rom vergönnt, engere Beziehungen zu Msgr. Escrivá de Balaguer zu knüpfen. Ich war sehr beeindruckt von seiner Persönlichkeit.

[weiter lesen...]

Ein Schrei nach Freiheit

Mariano Fazio, Regionalvikar des Opus Dei in Argentinien

Argentina, 26 Juni 2012

Wir geben in Auszügen einen Artikel von Msgr. Mariano Fazio, wider, die in “El Liberal” veröffentlich wurden. Ausgehend von Aussagen des hl. Josefmaria fordert er die Christen auf, das Gut der Freiheit zu schätzen und nach Wegen zu suchen, sie in diesen aufgewühlten Zeiten auch anderen Christen ans Herz zu legen.

[weiter lesen...]

Ein Rezept gegen Krisen – vom hl. Josefmaria

Antonio Cobo, Diözesanpriester von Almería (Spanien)

Almería, 25 Juni 2012

Am 26. Juni feiern wir den Gedenktag des hl. Josefmaria, eines Priesters, der ein Rezept gegen Krisen entwickelt hat. Wenn ich Kindern oder Erwachsenen die Heiligen erkläre, die an den Wänden meiner Kirche dargestellt sind, versuche ich, jeweils das Wichtigste in ihrem Leben herauszustellen.

[weiter lesen...]

Ein Hausmeister in Buenos Aires

P. M. C., Buenos Aires

1 Juni 2012

Was ich erzähle möchte, hat sich vor etwa sechs Jahren zugetragen. Damals arbeitete ich etwa 300 m von meinem Zuhause entfernt. Auf dem nach Weg kam ich immer an denselben Gebäuden vorbei und grüßte rechts und links mit einem „Guten Morgen“ oder „Guten Tag“ die verschiedenen Hausmeister, die im Eingang ihrer Arbeit nachgingen. Einer reagierte niemals auf meinen Gruß. In mir rührte sich der Wunsch, ihn nicht weiter zu beachten. Dann dachte ich an den hl. Josefmaria, der sicher ihn weiter gegrüßt hätte, in der Hoffnung, ihn am Ende zu gewinnen. Ich entschloss mich also, ihn weiter zu grüßen, aber meinen Gruß zugleich mit einem Stoßgebet zu verbinden.

[weiter lesen...]

Auch ich darf "Menschenfischer" sein - dank des Opus Dei

Inge Hagsbacher ist Hauswirtschaftsmeisterin. Sie hat 5 Kinder und 9 Enkelkinder und ihr besonderes Engagement gilt der Familie.

27 Mai 2012

Der Vorteil bei meinem Beruf ist, dass ich ihn jeden Tag ausüben kann, das möchte ich vorweg noch sagen. Die Bekanntschaft des hl. Josefmaria und des Werkes habe ich durch Mitarbeiter des Opus Dei gemacht, danach habe ich seine Schriften gelesen und auch Bücher über ihn und das Werk. Durch den Gebetszettel habe ich Vertrauen zu ihm entwickelt und auf einmal ein tiefes Wissen darum, dass auch ich Kind seines Gebetes bin.

[weiter lesen...]