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Persönliche Zeugnisse

Wie ich ihn kennen gelernt habe? Über eine interessante Predigt...

Petra Kienzle lebt in Karlsruhe, sie ist ledig und arbeitet als Lehrerin.

26 Mai 2012

Wie ich ihn kennen gelernt habe? Über eine interessante Predigt nach der Heiligsprechung, die seine Person zum Thema hatte. Anschließend habe ich das Buch „Der Weg“ gelesen, das mich sehr beeindruckt hat.

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Alle Aspekte der Botschaft des hl. Josefmaria sind heute aktuell

Anna Beraldi lebt seit einigen Jahren in München, sie ist ledig und arbeitet als Psychologin.

26 Mai 2012

Leider habe ich den hl. Josefmaria nicht persönlich kennen gelernt. Ich war noch keine 3 Jahre, als er 1975 verstorben ist. Die Bekanntschaft mit dem hl. Josefmaria habe ich über die Medien gemacht. Im Rahmen seiner Heiligsprechung am 06.10.2002 hat mich der Bericht einer jungen Supernumerarierin so begeistert, dass ich mich daraufhin entschloss, das Opus Dei persönlich kennen zu lernen. Im Zuge der Kennenlernphase folgten zahlreiche und herzliche Gespräche mit weiteren Mitgliedern des Werkes und das Lesen von verschiedenen Büchern, z.B. „Nicht einmal im Traum“ und „Freunde Gottes“, die es mir ermöglichten den Gründer, seine Botschaft und das Werk besser zu verstehen und näher zu kennen.

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Ich begann, meinen Alltag anders zu gestalten

Brigitta Kaiser lebt am Niederrhein, sie hat 5 erwachsene Kinder und widmet sich vorwiegend ihren Aufgaben als Hausfrau, Mutter und Großmutter.

25 Mai 2012

Den hl. Josefmaria habe ich über meinen Mann kennen gelernt, der schon Mitglied des Opus Dei war, als wir uns trafen. Es war sein Wunsch, dass ich seinen Weg akzeptierte, und nach einigen Jahren habe ich dann auch meine eigene Berufung zum Opus Dei erkannt.

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Dem hl. Josefmaria durfte ich mehrmals begegnen

Hedwig Pütz wohnt in Sankt Augustin (Rheinland), sie ist verwitwet und hat 3 erwachsene Söhne und 6 Enkel.

21 Mai 2012

Aufgrund meines Alters gehöre ich noch zu der Generation, die den hl. Josefmaria persönlich kennen lernen konnte und durfte. Wir fuhren in den 60er Jahren von hier aus zur Einweihung des Centro Elis in Rom, wo ich Gelegenheit bekam, den hl. Josefmaria zu erleben und ihm auch persönlich gegenüber zu treten. Das Treffen fand im Zentralhaus des Werkes bei den Frauen statt. Der hl. Josefmaria kam mit dem heutigen Prälaten, Javier Echevarría, herein und begrüßte mich sehr herzlich. Sofort ließ er sich Bilder von meinen Kindern zeigen, küsste sie und kam dann auf meine Berufung zum Opus Dei zu sprechen. Er riet mir eindringlich, Gott treu im Werk zu dienen und für meine Familie viel zu beten. Eigentlich bin ich nie ein besonders emotionaler Mensch gewesen, aber da war ich tief ergriffen.

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Mit Hilfe des hl. Josefmaria belasten mich meine Probleme heute weniger

Gisela Bräunl lebt in Köln, Studium der Pädagogik; ihre 3 Kinder sind erwachsen und sie ist verwitwet.

11 Mai 2012

Die Bekanntschaft mit dem Werk habe ich durch meinen Sohn Alexander gemacht, der viele Jahre im Studentenheim Schweidt in Köln gewohnt hat. Bei regelmäßigen Besuchen dort lernte ich die Verantwortlichen und ihren Einsatz für die Studenten kennen. Ich erfuhr eine ganz andere Art des „Katholisch-Seins“, das sich im aus dem Glauben genährten Umgang mit den jungen Menschen zeigte. Später begegnete ich auch Frauen vom Opus Dei, die mir weitere Aspekte der katholischen Kirche nahe brachten und mich auch mit dem Werk vertraut machten. Dabei waren auch die Gedanken des hl. Josefmaria im Buch „Der Weg“ eine große Hilfe.

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Ein Künstler mit Pflichtbewusstsein

Miguel Aranguren ist Romanschriftsteller und Vater von vier Kindern.

24 April 2012

Ich bin Schriftsteller, ich schreibe gerne Romane und Meinungsartikel. Ich bin verheiratet und habe 4 Kinder. Meinen Beruf empfinde Ich als wunderbar, weil er darin besteht, Geschichten zu erzählen. Ich hatte das große Glück in einem christlichen Zuhause zur Welt zu kommen, in dem mit großer Selbstverständlichkeit die Botschaft des hl. Josefmaria gelebt wurde. Ich meine damit, dass unser Haus weniger in theoretischer Weise als vielmehr praktisch von der Botschaft der Heiligkeit inmitten des Gewöhnlichen geprägt war.

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Nicolás kam mit dem Down-Syndrom zur Welt

Socorro Ache de Viana, Hausfrau, Uruguay

1 April 2012

Wir sind eine kinderreiche Familie mit 12 Kindern, 4 Mädchen und 8 Jungen. Während der Brautzeit lernte ich das Opus Dei durch meinen Mann kennen. Unsere Hochzeitsreise ging nach Rom. Dort kam es zu einer Begegnung mit Alvaro del Portillo, dem ersten Nachfolger von Msgr. Escrivá. Er sagte uns bei dieser Gelegenheit, er hoffe, dass Gott uns mit einem Kranz von Kindern segnen werde.

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Kardinal Julian Herranz, Emeritierter Präsident des Päpstlichen Rates für Gesetzestexte, Rom

Als "Rebellen" bezeichnet Kardinal Julian Herranz den Papst Johannes Paul II. und den Gründer des Opus Dei, den hl. Josefmaria.

29 März 2012

Als "Rebellen" bezeichnet Kardinal Julian Herranz den Papst Johannes Paul II. und den Gründer des Opus Dei, den hl. Josefmaria.

Herranz wurde 1930 in Baena in Spanien geboren. Er war lange Zeit Präsident der Studienkomission für Diziplinarfragen an der römischen Kurie sowie Präsident des Päpstlichen Rates für Gesetzestexte. In einem Interview mit Zenit äußert er sich über sein kürzlich erschienenes Buch „En las afueras de Jericó“, (noch nicht auf Deutsch erschienen), in dem er Ereignisse und Strömungen aus der Zeit des hl. Josefmaria und des Seligen Johannes Paul II. in Erinnerung ruft bzw. ans Licht der Öffentlichkeit holt und kommentiert. Es waren hochinteressante Jahre an der Seite des Gründers des Opus Dei und einer intensiven Arbeit am Hl. Stuhl im Dienst von Johannes XXIII., Paul VI., Johannes Paul I. und Johannes Paul II sowie Benedikt XVI.

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Es ist das erste Mal, dass ich an einer Messe des hl. Josefmaria teilnehme

Ich bin keine Katholikin und gehöre auch nicht dem Opus Dei an, aber ich durfte in diesen Jahren die Freundschaft und Liebe aller Bewohnerinnen des Studentinnenheims Torrevista erfahren.

13 Februar 2012

Am Samstag, den 25.Juni ging ich mit zur Kirche Santa Teresita in San Juan, der Hauptstadt von Puerto Rico, um an der Messe zu Ehren des hl. Josefmaria teilzunehmen. Die Kirche war brechend voll mit Leuten, die auf die eine oder andere Weise in Beziehung zum hl. Josefmaria standen und seine Botschaft schätzten. Die Worte dieser Botschaft dringen jedem ins Herz, ohne dass die Unterschiede der Herkunft, Nationalität, Kultur, Sprache, Hautfarbe oder Religion eine Rolle spielen würden.

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Susanna Tamaro

Die Schriftstellerin aus Italien äußert sich zum Film "There be dragons" und zur Gestalt des hl. Josefmaria.

13 Februar 2012

Der von der Gestalt des hl. Josefmaria inspirierte Film von Roland Joffé scheint mir großartig, gut gemacht und vom dramatischen Ablauf her interessant.

Die Entscheidung, die Geschichte vom unterschiedlichen Werdegang der beiden Freunde aus ihren Kindheitstagen her aufzurollen, unterstreicht die enorme Bedeutung der persönlichen Freiheit, die uns von Gott gegeben ist. Durch ihren Gebrauch vermehren wir das Böse in der Welt oder vermindern es.

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