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Persönliche Zeugnisse

Der hl. Josefmaria hat „sich selbst verwirklicht“

Małgorzata Burta aus Siedice in Polen hat polnische Philologie studiert und arbeitet an der Universität von Siedice.

Siedlce, Polen, 13 Februar 2012

Ich begegnete der Botschaft des hl. Josefmaria dank einer Freundin. Es war noch vor der Seligsprechung in einem Zentrum des Opus Dei, das es in der Pięknastraße in Warschau gab. Meine Freundin fühlte sich dort sichtlich wohl, was mich neugierig und neidisch machte.

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Von Warschau nach New Jersey mit der Botschaft des hl. Josefmaria im Gepäck

Sarah Nasiek arbeitet als Kinderärztin in einer Klinik und in drei Schulen. Sie ist Mitarbeiterin des Opus Dei. Sie erzählt, wie die Botschaft des hl. Josefmaria ihr hilft, Gott in ihrem Alltag zu begegnen.

New Jersey, USA, 29 Januar 2012

Während meines Studiums in Warschau lernte ich das Opus Dei kennen. Das war vor rund zwanzig Jahren. Das Opus Dei hatte gerade begonnen, in Polen aktiv zu sein, als irgendjemand vom Werk meine Großmutter kennenlernte, die an der Warschauer Universität für Veterinärmedizin als Professorin tätig war.

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Ein Engel auf Erden

Ich heiße Isabel Merino und gehöre dem Opus Dei seit 25 Jahren an. Ich bin verheiratet und habe 4 Kinder.

21 Dezember 2011

Am 13. April 2008 wurde unser kleiner Iñigo geboren. Es war eine komplizierte Schwangerschaft, die in höchstem Maße riskant war. Bei einer der vorausgehenden Ultraschalluntersuchung stellte sich heraus, dass sein Herz nicht normal funktionierte. So war uns bewusst, dass es nur eine 50%ige Sicherheit gab, dass er normal zur Welt kommen würde, dass er aber ebenfalls zu 50% mit einer Behinderung geboren werden konnte.

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Sich den Drachen stellen

Der bekannte Schauspieler Wes Bentley hat durch seine Rolle im Film über den Gründer des Opus Dei im Spanischen Bürgerkrieg seine Drogenabhängigkeit überwunden.

25 November 2011

Ich bin Wes Bentley und spiele Manolo in dem neuen Film von Roland Joffé “There be dragons”. Ich wollte daraus eine Geschichte machen, die davon handelt, wie man die Erde mit Liebe erfüllt, besonders aber über den Mangel an Liebe in der Welt und welche Folgen er hat. Wenn die Liebe verschwindet, hinterlässt sie eine Leere, und diese Leere kann mit ausgesprochen negativen Elementen gefüllt werden.

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Hausfrau und Mutter aus ganzem Herzen

Marie Jones, Mutter von drei Kindern

Leatherhead, Surrey, England, 11 März 2011

Ich bin katholisch, 29 Jahre alt, verheiratet und Mutter und Hausfrau. Wir halten Schweine, Schafe, Hühner und einen Hund in einem kleinen Dorf in der Nähe von Leatherhead.

Ich kannte das Opus Dei schon längere Zeit bevor ich von einer Freundin persönlich jemandem vom Werk vorgestellt wurde. Damals hatte ich zahlreiche Vorurteile, von denen ich nicht ablassen wollte. Jedoch bin ich über einen längeren Zeitraum hinweg in das Verständnis und die Wertschätzung für das Apostolat des Opus Dei hineingewachsen. Ich wurde von der Einfachheit und Klarheit der Lehre angezogen, durch die wir daran erinnert werden, dass wir durch unsere tägliche Arbeit, die kleinen Enttäuschungen und auch die unbedeutenden Siege, die wir erringen, Christus und unserer Heiligkeit näher kommen sollten, zu der er uns jeden Tag ruft.

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Alles ist in Ordnung

Ein besonderer Gnadenerweis des hl. Josefmaria

Kanada, 1 März 2011

Dagmar ist Kanadierin, evangelisch, und sie arbeitet als Immobilienberaterin. Als ihre Mutter lebensgefährlich erkrankt war, nahm sie ihre Zuflucht zum hl. Josefmaria.

Meine Mutter ist nicht mehr jung und hat gesundheitliche Probleme.

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Die Rückkehr in mein Elternhaus

Irena Kalpas, Polen.

Warschau, 7 Februar 2011

Weder kannte ich den hl. Josefmaria noch hatte ich je von ihm gehört – aber vielleicht kannte er mich ja bereits. Jedenfalls trafen wir am Jahrestag seines Todes, am 26. Juni, ungefähr um 11 Uhr morgens in der Filtrowa-Straße in Warschau zusammen.

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José Miguel Ibáñez Langlois

José Miguel Ibáñez Langlois ist seit 40 Jahren Priester. Er arbeitet als Kaplan und Professor für Moraltheologie an der Universität „de los Andes“ in Chile.

1 Januar 2011

José Miguel Ibañez Langlois wurde 1936 in Santiago de Chile geboren. 1960 empfing er die Priesterweihe. In der Madrider Complutense promovierte er zum Doktor in Philosophie und in der Lateranuniversität in Rom erwarb er einen weiteren Doktor in dieser Materie. Er war Mitglied der Internationalen Theologenkommission und ist heute Kaplan und Professor für Moraltheologie an der Universidad de los Andes (Universität der Anden) in Chile.

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Eine anders geartete Freude

Marcela Trujillo, Kolumbien

Colombia, 21 Dezember 2010

Kurz nachdem ich geheiratet hatte, erfuhr ich, dass ich Gebärmutterhalskrebs hatte. Nach einer Operation und der entsprechenden Nachbehandlung konnte ich weiterleben. Allerdings nur durch die Liebe meines Mannes und den Ratschlag eines Priesters, der auch Arzt war, keine medizinische Behandlung zuzulassen, die mir nicht mehr erlauben würde, Kinder zu bekommen. Das galt zumindest, solange es noch andere Therapiemöglichkeiten gab. Drei Jahre nach meiner Heilung kam María Antonia zur Welt. Und nach wieder drei Jahren kamen Nicolás und Isabel. Unsere Kleine wurde mit dem Down-Syndrom geboren.

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Ein Lichtstrahl

"Jeder Heilige ist wie ein Lichtstrahl, der vom Wort Gottes ausgeht", sagt Benedikt XVI. Die großen Spiritualitäten, welche die Kirchengeschichte gezeichnet haben, sind aus einer ausdrücklichen Bezugnahme auf die Schrift heraus entstanden. Darunter findet sich auch "der hl. Josemaría Escrivá in seiner Verkündigung des universalen Rufs zur Heiligkeit".

18 November 2010

"Jeder Heilige ist wie ein Lichtstrahl, der vom Wort Gottes ausgeht", sagt Benedikt XVI. Die großen Spiritualitäten, welche die Kirchengeschichte gezeichnet haben, sind aus einer ausdrücklichen Bezugnahme auf die Schrift heraus entstanden. Darunter findet sich auch "der hl. Josemaría Escrivá in seiner Verkündigung des universalen Rufs zur Heiligkeit".

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