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Persönliche Zeugnisse

Ich entdeckte, was mir fehlte

Als Mané Ribeiro auf das Opus Dei stieß, während sie im Internet surfte, fand sie den Frieden und die Freude wieder, die sie verloren hatte. Seither versucht sie, “alle Augenblicke und Umstände ihres Lebens in Gelegenheiten zu verwandeln, zu lieben und zu dienen”, wie es auf dem Gebetszettel des hl. Josefmaria heißt.

11 November 2010

Ich entdeckte, was mir fehlte

Als ich vor ungefähr sechs Jahren im Internet surfte, stieß ich auf das Opus Dei. Ich hatte kleine Kinder und verbrachte viele schlaflose Nächte. Ja, mein Leben war damals recht kompliziert. Ich war auf der Suche nach etwas, das mir mein verlorenenes inneres Gleichgewicht wiedergeben konnte, und ich fand das Opus Dei. Seit diesem Augenblick habe ich eine Führung für mein geistliches Leben und empfinde eine tiefe Freude. Und das zieht mich am meisten an der Botschaft des Opus Dei an.

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Gott ist doch mein Vater – er kann mich jetzt nicht allein lassen!

Virginia ist Anwältin und Mutter dreier Kinder. Sie ist Mitarbeiterin des Opus Dei und schreibt aus Hong Kong über die Botschaft und die Fürsprache des hl. Josefmaria. Sie erzählt von der Krankheit ihres Sohnes, aufgrund derer sie angstvolle und ungewisse Monate durchlebte. Als sie diese Information bekam, sprach der Arzt von einer „verhängnisvollen“ Situation.

21 Oktober 2010

Bei meinem Sohn Wilhelm ist ein wichtiger Teil des Gehirns nicht angelegt. Diese Diagnose wurde während der Schwangerschaft gestellt, hinzu kamen noch mehrere erschwerende Umstände, die dazu führten, dass ich angstvolle und ungewisse Monate durchlebte. Als ich diese Information bekam, sprach der Arzt von einer „verhängnisvollen“ Situation. Wenn einem solche Dinge widerfahren wie sie mir passierten, erinnert man sich plötzlich an vieles, was man in den Vorträgen über geistliche Themen hört, die während der Einkehrtage gehalten werden, an denen ich einmal im Monat teilnehme. Ich hatte immer gehört, wie der hl. Josefmaria die Gotteskindschaft lebte. „Gott ist dein Vater“, „mein Vater“! Während der Arzt versuchte, mir die Lage zu erklären, kam mir genau das in den Sinn: „Gott ist doch mein Vater – er kann mich jetzt nicht allein lassen!“ Er schickt mir diese Situation, weil er sie aus einem bestimmten Grund für mich vorgesehen hat.

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Gott ist stärker als die Umstände

Natascha wurde in Leningrad geboren. Gott schien ihr ein Gegenstand mehr im All zu sein. Ihr Gedankengang war folgender: „Es existiert der Planet Mars und auch Gott existiert.“ Das Leben änderte ihre Ansicht dank der Frau, die sich um ihren Sohn kümmerte und dank ihrer Neugier. So erkannte sie, dass Gott Jemand ist, der sie liebte, wie sonst niemand zu lieben vermag.

Sankt Petersburg, Russland, 20 Oktober 2010

Ich wurde am Stadtrand von Leningrad in einer Lehrerfamilie geboren. Meine Eltern waren gute und redliche Leute, aber wie die meisten Menschen in der Sowjetunion sprachen sie mit ihren Kindern nie über Gott. Sowohl mein Vater wie meine Mutter wurden schon als Kleinkinder zu Waisen, da ihre Eltern Opfer der Unterdrückung von 1937 waren.

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Was ist da passiert?

Von einer radikalen atheistischen Feministin zu einer katholischen Hausfrau und Mutter

20 Oktober 2010

Seit ungefähr 17 Jahren bin ich (Cindy Simmons) Mitglied im Opus Dei. Das bereichert mein ganzes Leben, weil es mir hilft, alles aus einer übernatürlichen Sichtweise zu verstehen. Als ich zum Opus Dei gekommen bin, veränderte sich in meinem Glauben nichts. Aber ein Mitglied zu sein hilft mir, meinen Glauben jeden Tag und sogar jede Minute jeden Tages zu praktizieren.

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Die Botschaft des hl. Josefmaria wirft ein Licht auf unseren Glauben

Barbara Rauscher, Österreich

8 Oktober 2010

Mir ist vor allem folgender Ausspruch des hl. Josefmaria aufgefallen: „Wenn wir nicht den Himmel erreichen, wäre alles umsonst.“ Im ersten Moment hat mir diese lapidare Feststellung einen Schock versetzt, aber bei näherem Hinsehen stellt sie sich als ein hilfreicher Gedanke heraus, der mir bis dahin nicht gekommen war. Wenn man die Dinge unter diesem Gesichtspunkt betrachtet, merkt man bald, dass alles, was nicht diesem Ziel dient, weder die Mühe lohnt noch von langer Dauer ist. Diese Überlegungen haben mich irgendwie befreit, sie machen mir Mut zum Apostolat, denn es handelt sich um eine Wahrheit, die man niemandem vorenthalten darf.

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Erzbischof Dr. Giovanni Lajolo

1998 Apostolischer Nuntius in Deutschland

2 Oktober 2010

Aus einer Predigt im Bonner Münster, 02.10.1998

(Escrivá sagte:) "Macht euch (...) mit neuer Klarheit bewußt, dass Gott euch aufruft, ihm gerade in den materiellen, weltlichen Aufgaben der menschlichen Lebens und aus ihnen heraus zu dienen. (...) Jede noch so alltägliche Situation birgt etwas Heiliges, etwas Göttliches in sich, und euch ist es aufgegeben, es zu entdecken."

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Von der Toxizität zur Transzendenz – der hl. Josefmaria und die Beschaulichkeit am Arbeitsplatz

Jenny Driver, Ärztin, USA

12 August 2010

Ich bin Ärztin und keine Expertin in Theologie oder Philosophie, und ich kannte den hl. Josefmaria nie persönlich. Allerdings betrachte ich mich in Sachen Stress als Sachverständige. Wie viele meiner Kollegen kenne ich mich mit Stress gut aus. Es gibt eine Speiseeisfirma in den Vereinigten Staaten, die sich ‚Baskin-Robbins’ nennt. Sie verkauft 31 Geschmacksrichtungen, und wenn Stress in so vielen Geschmacksrichtungen vorkäme, würde ich jede einzelne davon probiert haben. Bei der letzten Umfrage stehen Krankenhausärzte unter den fünf meist gestressten Berufen in den USA.

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Eine "Pille", um ein Problem zu umgehen

Eli Xólyx aus Guatemala erzählt, wie der hl. Josefmaria Escrivá ihrer Familie hilft

16 Juni 2010

Wir sind eine Familie von 11 Kindern in Santa Fe Ocaña, Guatemala. Mein Vater hat eine Rosenzucht und wir helfen ihm bei dieser Arbeit. Als meine Mutter mit 43 Jahren mit meinem jüngsten Bruder schwanger war, musste sie wegen einer Magenkrankheit zum Arzt. Dieser sah sie an, und ohne weiter zu überlegen, empfahl er ihr einige Pillen, um die Schwangerschaft abzubrechen; es sollte ganz einfach sein, sie würde nicht leiden, und dann könne man sie behandeln und sie würde sich problemlos erholen.

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Meine Begegnung mit dem hl. Josefmaria in den Katakomben

Meine Begegnung mit dem Werk ist wirklich interessant gewesen, voller kleiner Zeichen von Seiten Gottes. Man sagt, dass er alles einsetzt, wenn er uns sucht, und meine Geschichte ist ein Beweis dafür!

8 Mai 2010

Es war an einem Tag Ende September während der europäischen Woche des Kulturerbes. Ich erklärte gerade einer Gruppe von hoch interessierten Spaniern die Sebastian-Katakombe, wo ich Führungen auf französisch, italienisch und spanisch mache.

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Kardinal Marian Jaworski

Kardinal Marian Jaworski, Alterzbischof von Leópolis, lebt zur Zeit in Krakau.

4 Mai 2010

Welche Bedeutung hat das Charisma des hl. Josefmaria für die Kirche?
Gerade in diesen Tagen lese ich auf polnisch Erinnerungen an den hl. Josefmaria, die sein Nachfolger, der Bischof und Prälat Msgr. Javier Echevarría geschrieben hat. Ich kann nur sagen, dass ich von dem, was ich lese, sehr beeindruckt bin. Mir scheint, es ist sehr wichtig, dieses Buch zu lesen, um das Opus Dei gut zu kennen. Diese Erinnerungen sind originell geschrieben, das heißt sie stellen keine klassische Biographie dar.

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